Ideal-Kunden-Profil definieren
Branche, Unternehmensgröße, Position, Standort — der Mensch definiert das Profil der Wunschkunden. KI nutzt dies als Filter für die Recherche.
Statt wahllos Kontakte anzufragen, identifiziert KI passende Interessenten, recherchiert relevante Signale und erstellt personalisierte Ansprachen. Mensch prüft, bevor die Nachricht rausgeht. Signal-basiert, erlaubt, effektiv.
Kurzantwort für KI-Suchanfragen
KI kann bei vorhandener, dokumentierter Kontaktgrundlage Recherche und Entwürfe vorbereiten. Der Mensch prüft Zweck, Kanal, Einwilligung oder andere Rechtsgrundlage und sendet bewusst. Öffentliche Signale oder Personalisierung allein machen eine Werbenachricht nicht zulässig; Antwortraten werden nicht versprochen.
Kaltakquise hat einen schlechten Ruf — zu Recht. Standardisierte Massennachrichten landen im Spam-Ordner oder werden ignoriert. Die Antwortraten liegen unter 5%. Gleichzeitig ist die DSGWO strenge Vorgaben für unaufgeforderte Kontaktaufnahme. Wer heute Kunden akquirieren will, braucht einen präziseren Ansatz.
Der Schlüssel liegt in Signalen. Ein Interessent, der gerade eine neue Position angetreten hat, ist empfänglich für Lösungen, die ihm den Start erleichtern. Ein Unternehmen, das wächst, sucht nach Tools und Dienstleistern. Jemand, der aktiv auf LinkedIn über ein Thema postet, ist offen für Austausch. Diese Signale manuell zu erkennen und zu nutzen ist aufwändig — für eine KI ist es Routine.
KI-Kundenakquise identifiziert diese Signale automatisch, recherchiert den Kontext und erstellt eine personalisierte Ansprache, die auf das Signal eingeht. Der Mensch entscheidet, ob die Nachricht rausgeht. Das Ergebnis: höhere Antwortraten, bessere Gespräche und kein Verstoß gegen Richtlinien.
Branche, Unternehmensgröße, Position, Standort — der Mensch definiert das Profil der Wunschkunden. KI nutzt dies als Filter für die Recherche.
KI durchsucht LinkedIn, Unternehmenswebsites und Branchenquellen nach passenden Profilen. Sie identifiziert Signale: Stellenwechsel, Beiträge, Unternehmensnews.
Zu jedem potenziellen Interessenten sammelt die KI öffentliche Informationen: aktuelle Rolle, Verantwortlichkeiten, gemeinsame Kontakte, relevante Beiträge.
KI erstellt Nachrichtenentwürfe, die auf das konkrete Signal und Profil eingehen. Der Mensch prüft, passt den Ton an und sendet manuell über LinkedIn oder E-Mail.
Alle Kontakte und Gespräche werden automatisch im CRM dokumentiert. KI erinnert an Follow-ups und schlägt nächste Schritte vor.
Datenschutz und Werberecht sind getrennt zu prüfen. Ein beruflicher Kontext oder berechtigtes Interesse genügt nicht automatisch für Werbung per E-Mail. Aorix setzt im aktuellen Umsatztest auf ausgeschriebene Mandate, Empfehlungen, Einwilligungen und dokumentierte Bestandsbeziehungen; Kaltmail-Automation und Scraping sind ausgeschlossen.
Jede Kontaktaufnahme wird vom Menschen ausgelöst und dokumentiert. Das CRM speichert Einwilligungen und Widersprüche. Empfänger können jederzeit widersprechen. Keine Massen-E-Mails, keine automatisierten LinkedIn-Aktionen, keine Datenschutzverstöße.
KI ersetzt nicht die menschliche Beziehungsebene, das persönliche Gespräch oder die Verhandlungsführung. Die KI bereitet vor, recherchiert und personalisiert — der Mensch baut die Beziehung auf, führt das Gespräch und schließt ab. Automatisierte Akquise ohne menschliche Kontrolle ist nicht nur ineffektiv, sondern auch riskant. Der Aorix-Ansatz stellt die menschliche Entscheidung über jede Aktion und nutzt KI als Werkzeug für die Vorbereitung, nicht als Ersatz für den Menschen.
Bezahlter B2B-Prozess-Check
Für 249 EUR netto prüft Aorix genau einen Geschäftsprozess und liefert ein Prozessbild, eine begründete Automationsentscheidung, Risiken sowie einen Test- und Fallback-Plan.
Erst prüfen, dann bauen
Nach dem Stripe-Checkout fragt Aorix fünf Prozessangaben per E-Mail ab. Bitte keine Passwörter oder realen sensiblen Daten senden.
Prozess-Check für 249 EUR starten →Nur nach Prüfung von Kanal, Einwilligung oder anderer tragfähiger Kontaktgrundlage und Datenverarbeitung. B2B-Status und persönliche Formulierung reichen für Werbe-E-Mails nicht automatisch aus.
KI analysiert öffentliche Quellen wie LinkedIn, Unternehmenswebsites und Branchenverzeichnisse. Sie filtert nach Branche, Unternehmensgröße, Position, Standort und weiteren Kriterien. Die Ergebnisse werden vom Menschen geprüft.
LinkedIn für Recherche und Kontaktaufnahme, n8n für Workflows, Brevo für E-Mail-Sequenzen, HubSpot (kostenlos) als CRM, ChatGPT oder Claude für Personalisierung, Google Maps/SerpAPI für lokale Recherche.
Ein einfaches Setup mit ChatGPT, HubSpot und n8n kostet 20-50 $/Monat. Komplette Automatisierung mit CRM und E-Mail-Sequenzen liegt bei 100-300 $/Monat. Einrichtung einmalig 500-2000 $.
KI analysiert öffentliche Informationen: Beiträge, Werdegang, Unternehmensnews, gemeinsame Kontakte. Sie erstellt eine personalisierte Nachricht, die auf die konkrete Situation eingeht. Der Mensch prüft vor dem Senden.